Moin Syke
Christian Eilers
Parteilos. Nah an den Menschen. Bereit für Syke.

Warum ich parteilos für Syke kandidiere

Ich kandidiere als Bürgermeister, weil mir unsere Stadt am Herzen liegt und ich Syke aktiv mitgestalten möchte.

Nicht aus einem spontanen Impuls heraus, sondern aus der Überzeugung, dass ich in den vergangenen Jahren bereits viel Verantwortung übernehmen durfte und nun bereit bin, diesen nächsten Schritt zu gehen.

Parteilos

Ohne Parteibuch, ohne Fraktionsauftrag, nur Syke verpflichtet.

Erfahrung

10 Jahre Kommunalpolitik, fast 5 Jahre Ortsbürgermeister von Barrien und unternehmerische Verantwortung für fast 30 Mitarbeiter.

Mein Ziel

Syke soll auch morgen noch lebendig, lebenswert und selbst handlungsfähig sein - für Familien, Ehrenamt, Wirtschaft und alle Ortschaften.

Jetzt im Wahlkampf mithelfen

Der Wahlkampf geht in die heiße Phase. Jetzt zählt Sichtbarkeit in ganz Syke und in den Ortschaften.

Wer mich unterstützen möchte, kann Flyer verteilen, Plakate aufhängen oder ein Zaunbanner gut sichtbar anbringen. Besonders suche ich Zäune an Straßen und gut sichtbare Flächen, an denen ein Banner hängen darf.

Die Flyer, Plakate und Zaunbanner bringe ich gerne vorbei. Du kannst sie aber auch direkt bei mir abholen. Schreib mir einfach kurz, was bei dir möglich ist.

  • Flyer auslegen oder weitergeben
  • Plakate aufhängen
  • einen Zaun an einer Straße für ein Banner zur Verfügung stellen
  • ein Zaunbanner selbst aufhängen
  • Material bei mir abholen oder von mir vorbeibringen lassen

Vorderseite

Vorderseite des Wahlflyers von Christian Eilers

Rückseite

Rückseite des Wahlflyers von Christian Eilers

Die vollständige PDF-Datei öffnet sich über den Button „Wahlflyer als PDF öffnen“.

Presse über mich

Wer noch etwas mehr über mich und meine Kandidatur lesen möchte, findet hier zwei Berichte aus der regionalen Presse.

Was ich mitbringe

Seit zehn Jahren bin ich kommunalpolitisch aktiv, im Ortsrat Barrien und im Stadtrat der Stadt Syke. Fast fünf Jahre davon auch als Ortsbürgermeister von Barrien. Ich kenne die Abläufe, weiß, wie Mehrheiten entstehen, und vor allem, wie wichtig es ist, Menschen mitzunehmen.

Neben meiner politischen Erfahrung trage ich seit über 16 Jahren unternehmerische Verantwortung. Als Geschäftsführer mit inzwischen fast 30 Mitarbeitern gehören Entscheidungen, Führung und Verlässlichkeit für mich zum Alltag.

Ich kenne deshalb sowohl die politische als auch die organisatorische Seite von Verantwortung - und genau das ist aus meiner Sicht für das Bürgermeisteramt entscheidend.

Was mich prägt

Seit rund 30 Jahren engagiere ich mich in der Feuerwehr, unter anderem als Kreisausbilder. Ich bin ausgebildeter Gruppenführer und Hauptbrandmeister. Dort zählt, auch in schwierigen Situationen ruhig zu bleiben und klare Entscheidungen zu treffen.

Auch im Schützenverein, im Ehrenamt und als Vorsitzender des Werberings Barrien mit über 100 Mitgliedsbetrieben erlebe ich immer wieder, wie wichtig Zusammenhalt, Verlässlichkeit und Heimatverbundenheit für unsere Stadt sind.

Diese Haltung prägt mein Handeln - sachlich, bodenständig und nah an den Menschen.

Wofür ich stehe

Syke darf nicht nur verwalten, was schon da ist. Wir müssen aktiv daran arbeiten, neue Unternehmen anzusiedeln, Gründer zu unterstützen und gute Arbeitsplätze vor Ort zu schaffen.

Ich möchte, dass Syke auch in zehn Jahren noch lebendig, lebenswert und selbst handlungsfähig ist. Für Familien, für Ehrenamt, für Wirtschaft und für alle Ortschaften.

Und natürlich gehört für mich auch dazu, dass die Kirche im Dorf bleibt, Menschen mitgenommen werden und Politik nicht den Kontakt zum Alltag verliert.

Warum parteilos

Ich trete bewusst parteilos an und nicht für eine Partei. Ein Bürgermeister sollte für mich verbinden und nicht von Parteilinien geleitet sein.

Ratsarbeit lebt von Fraktionen und klaren Positionen. Das ist sinnvoll. Das Bürgermeisteramt sehe ich dagegen als verbindende Rolle - sachlich, fair und mit offenem Ohr für alle.

Genau dieses Verständnis habe ich in den vergangenen Jahren bereits als Ortsbürgermeister gelebt. Und genau so möchte ich es auch auf Stadtebene ausfüllen.

„Als Bürgermeister steht man immer zwischen den Stühlen. Man muss dem besten Freund auch einmal Nein sagen und dem größten Kritiker etwas Gutes tun.“

Dieser Satz einer Einwohnerin aus Barrien-Heide ist mir im Kopf geblieben. Genau da sehe ich meine Stärke. Ich bewerte die Sache an sich höher als persönliche Befindlichkeiten. Gerechtigkeit ist für mich kein Schlagwort, sondern Maßstab.

Mein Anspruch

Ich möchte Bürgermeister und Ansprechpartner für alle in Syke sein. Für die, die mich wählen, genauso wie für die, die es nicht tun. Genau das ist mein Verständnis von Verantwortung.